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Einsätze

Allgemeines

Betriebsstoffspur auf der A27

13.07.2026
29 / 2026
HLF 20
Ölspur
THS
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Kurz nach Mitternacht wurden wir gemeinsam mit der Feuerwehr Walsrode zu einer gemeldeten Betriebsstoffspur auf die A27 in Fahrtrichtung Autobahndreieck Walsrode alarmiert. Im Bereich der Baustelle sollte ein Fahrzeug Betriebsstoffe verloren haben.

Wir rückten mit dem HLF zur Einsatzstelle aus. Die Feuerwehr Walsrode erreichte den Einsatzort jedoch zuerst und stellte fest, dass Hydrauliköl aus einem Lkw ausgetreten war. Die Kameradinnen und Kameraden streuten die betroffene Fahrbahn unmittelbar ab, sodass für uns keine weiteren Maßnahmen mehr erforderlich waren. Wir konnten die Einsatzfahrt daher abbrechen und zum Feuerwehrhaus zurückkehren.

Die Autobahnmeisterei übernahm anschließend die Absicherungs- und Sicherungsmaßnahmen an der Einsatzstelle. Nach kurzer Zeit war der Einsatz beendet.

Flächenbrand an der L191

12.07.2026
28 / 2026
HLF 20TLF 4000
Vegetationsbrand
FW1
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Wir wurden zu einem Flächenbrand im Bereich der Autobahnabfahrt Westenholz alarmiert. Laut erster Meldung sollte dort eine Grasfläche brennen.

Mit dem HLF und dem TLF rückten wir zur Einsatzstelle aus. Vor Ort fanden wir einen kleinen Böschungsbrand mit einer Fläche von rund fünf Quadratmetern vor.

Ein aufmerksamer Passant hatte bereits angehalten und begonnen, das Feuer auszutreten. Wir löschten die betroffene Fläche anschließend gründlich nach und kontrollierten den Bereich abschließend mit der Wärmebildkamera auf mögliche Glutnester.

Ebenfalls vor Ort war der Brandmeister vom Dienst Julian Reinsberg. Nach rund 30 Minuten konnten wir die Einsatzstelle wieder verlassen.

Flächenbrand an der L191

BAB7: Wohnwagen brennt vollständig aus

11.07.2026
27 / 2026
HLF 20TLF 4000
Brand
FK2
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Am Samstagabend wurden wir gemeinsam mit den Feuerwehren Walsrode und Hodenhagen zu einem brennenden Wohnwagen auf die Autobahn 7 alarmiert. Die Einsatzstelle befand sich zwischen der Anschlussstelle Westenholz und der Anschlussstelle Allertal.

Wir rückten mit dem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug und dem Tanklöschfahrzeug aus. Bereits bei unserem Eintreffen stand der Wohnwagen, der zuvor vom Zugfahrzeug abgekoppelt und auf dem Standstreifen abgestellt worden war, in Vollbrand.

Umgehend gingen zwei Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Durch den schnellen und gezielten Löschangriff konnte das Feuer zügig unter Kontrolle gebracht und vollständig gelöscht werden.

Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Auch das Zugfahrzeug und weitere Fahrzeuge waren nicht unmittelbar vom Brand betroffen. Während der Löscharbeiten musste die Autobahn zeitweise vollständig gesperrt werden.

Nach Abschluss der Nachlöscharbeiten kontrollierten wir den ausgebrannten Wohnwagen mit einer Wärmebildkamera auf verbliebene Glutnester. Nach rund eineinhalb Stunden konnten wir die Einsatzstelle wieder verlassen.

Neben den Feuerwehren Krelingen, Walsrode und Hodenhagen war auch die Polizei vor Ort.

BAB7: Wohnwagen brennt vollständig ausBAB7: Wohnwagen brennt vollständig ausBAB7: Wohnwagen brennt vollständig ausBAB7: Wohnwagen brennt vollständig ausBAB7: Wohnwagen brennt vollständig aus
Wohnwagen fängt Feuer auf der Autobahn
Wohnwagen fängt Feuer auf der Autobahn
13.07.2026 | <p>Quelle: WZ</p>

Gebäudebrand in Hodenhagen – Unterstützung mit AGT

05.07.2026
26 / 2026
TLF 4000
Brand
F3
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In der Nacht wurden wir zur Unterstützung der Feuerwehr Hodenhagen zu einem Gebäudebrand in ein Wohngebiet alarmiert. Dort war es im Bereich eines Dachstuhls zu einem Brand gekommen.

Da sich auf dem betroffenen Dach eine Photovoltaikanlage befand, stellte die Einsatzstelle eine besondere Herausforderung dar. Vor Beginn der Arbeiten im Dachbereich wurde die elektrische Anlage durch eine Elektrofachkraft kontrolliert und im Gebäude abgeschaltet, um die Gefährdung für die eingesetzten Kräfte bestmöglich zu reduzieren.

Wir unterstützten die Einsatzmaßnahmen mit Atemschutzgeräteträgern und waren mit einem Trupp im Innenangriff eingesetzt. Im Spitzboden mussten Teile der Verkleidung entfernt werden, um verdeckte Glutnester aufzuspüren und abzulöschen. Parallel dazu stellten wir einen weiteren Trupp im Außenbereich. Dieser unterstützte unter anderem über die Drehleiter der Feuerwehr Walsrode bei Arbeiten am Dach und entfernte mithilfe des Akkuspreizers unseres TLF Teile der Photovoltaikanlage, um an darunterliegende Brand- und Glutbereiche zu gelangen.

Neben der Feuerwehr Hodenhagen waren weitere Feuerwehren der Samtgemeinde Ahlden, die Feuerwehr Walsrode mit der Drehleiter, der Gemeindebrandmeister sowie der Rettungsdienst vor Ort. Wir waren mit unserem TLF im Einsatz.

Verletzt wurde bei dem Brand glücklicherweise niemand. Nach rund dreieinhalb Stunden war der Einsatz für uns beendet, sodass wir gegen 4 Uhr morgens wieder einrücken konnten.

Bilder: FF Walsrode, FF Hodenhagen

Gebäudebrand in Hodenhagen – Unterstützung mit AGTGebäudebrand in Hodenhagen – Unterstützung mit AGTGebäudebrand in Hodenhagen – Unterstützung mit AGTGebäudebrand in Hodenhagen – Unterstützung mit AGT
Keine Verletzten bei Dachstuhlbrand in Hodenhagen
Keine Verletzten bei Dachstuhlbrand in Hodenhagen
06.07.2026 | Quelle: WZ

Schwelbrand nach Blitzeinschlag am Waldrand

28.06.2026
25 / 2026
HLF 20TLF 4000
Vegetationsbrand
FW1
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Am frühen Sonntagmorgen wurden wir im Nachgang eines nächtlichen Gewitters zu einer Rauchentwicklung an der Kreisstraße zwischen Krelingen und der Kreuzung Richtung Westenholz/Hodenhagen alarmiert.

Ein Passant hatte im Vorbeifahren Flammen und Rauch am Waldrand bemerkt und daraufhin die Feuerwehr verständigt. Wir rückten mit dem HLF und dem TLF zur Einsatzstelle aus.

Vor Ort stellte sich heraus, dass offenbar in der Nacht ein Blitz in eine Kiefer eingeschlagen war. Der Baum selbst wies zwar deutliche Spuren des Blitzeinschlags auf, war darüber hinaus jedoch nicht weiter beschädigt und brannte auch nicht. Im Bereich des Wurzelwerks hatte sich allerdings über die Stunden ein Schwelbrand entwickelt. Umliegender trockener Bewuchs, darunter auch Birkenanteile und Bodenmaterial, hatte zunächst zu schwelen begonnen und war teilweise in Brand geraten.

Wir löschten den betroffenen Bereich mit Wasser ab und kühlten die vorhandene Wärmeentwicklung gezielt herunter. Anschließend kontrollierten wir die Einsatzstelle mit der Wärmebildkamera. Um mögliche Glutnester sicher auszuschließen, wurde das Erdreich zusätzlich mit Dunghacken aufgelockert und erneut kontrolliert.

Nach kurzer Zeit war der Schwelbrand vollständig abgelöscht, sodass wir die Einsatzstelle verlassen und wieder einrücken konnten.

Schwelbrand nach Blitzeinschlag am WaldrandSchwelbrand nach Blitzeinschlag am WaldrandSchwelbrand nach Blitzeinschlag am WaldrandSchwelbrand nach Blitzeinschlag am WaldrandSchwelbrand nach Blitzeinschlag am Waldrand

BAB7: Lkw-Unfall – Stahlrohre im Gegenverkehr

05.06.2026
24 / 2026
HLF 20TLF 4000
Techn. Hilfeleistung
TH1
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Am Morgen wurden wir auf die Bundesautobahn 7 alarmiert. Kurz hinter dem Autobahndreieck Richtung Hamburg waren zwei Lkw miteinander kollidiert. Durch den Unfall kam ein Lkw auf der linken Fahrbahnseite in der Mittelleitplanke zum Stehen. Der zweite Lkw wurde auf die rechte Fahrbahnseite geschoben und prallte dort ebenfalls gegen die Leitplanke.

Besonders kritisch war die Ladung eines der beteiligten Fahrzeuge: In einem Container befanden sich Stahlrohre, die sich durch die Wucht des Aufpralls durch die Rückwand des Containers bewegten. Die Rohre rutschten am abgewinkelten Fahrerhaus vorbei, über die Mittelleitplanke hinweg bis in den Gegenverkehr. Glücklicherweise wurde dort niemand verletzt. Dass es dabei nicht zu weiteren schweren Folgen kam, war großes Glück.

Beide Lkw wurden bei dem Unfall stark deformiert. Die Fahrer konnten jedoch durch den Rettungsdienst zügig aus ihren Fahrzeugen befreit und versorgt werden. Beide Lkw-Fahrer wurden anschließend in Krankenhäuser transportiert. 

Schwere technische Hilfeleistungsgeräte mussten durch uns nicht eingesetzt werden. Unsere Aufgaben bestanden zunächst darin, den Brandschutz sicherzustellen und die Einsatzstelle abzusichern. Da sich in den verunfallten Fahrzeugen noch größere Mengen Kraftstoff befanden, wurde die Feuerwehr Düshorn mit zusätzlichen Auffang- und Aufnahmebehältern nachalarmiert. Gemeinsam wurden rund 300 Liter Diesel abgepumpt, um ein weiteres Austreten zu verhindern.

Im Verlauf des Einsatzes zeigte sich eine weitere Besonderheit: Ca. hundertfünfzig Meter hinter der eigentlichen Unfallstelle trat im Rückstaubereich Diesel aus den Fugen der Betonfahrbahn aus. Der Kraftstoff hatte sich offenbar von den verunfallten Fahrzeugen aus unter der Fahrbahn verteilt und trat an anderer Stelle wieder aus. Auch dieser Bereich wurde durch uns mit Ölbindemittel abgestreut und gesichert.

Vor Ort waren auch die Feuerwehr Düshorn, der Rettungsdienst, ein Notarzt, die Polizei sowie der Brandmeister vom Dienst Holger Krause. Der Einsatz dauerte insgesamt rund zwei Stunden.

BAB7: Lkw-Unfall – Stahlrohre im GegenverkehrBAB7: Lkw-Unfall – Stahlrohre im GegenverkehrBAB7: Lkw-Unfall – Stahlrohre im GegenverkehrBAB7: Lkw-Unfall – Stahlrohre im GegenverkehrBAB7: Lkw-Unfall – Stahlrohre im GegenverkehrBAB7: Lkw-Unfall – Stahlrohre im GegenverkehrBAB7: Lkw-Unfall – Stahlrohre im GegenverkehrBAB7: Lkw-Unfall – Stahlrohre im GegenverkehrBAB7: Lkw-Unfall – Stahlrohre im GegenverkehrBAB7: Lkw-Unfall – Stahlrohre im GegenverkehrBAB7: Lkw-Unfall – Stahlrohre im GegenverkehrBAB7: Lkw-Unfall – Stahlrohre im GegenverkehrBAB7: Lkw-Unfall – Stahlrohre im GegenverkehrBAB7: Lkw-Unfall – Stahlrohre im Gegenverkehr

Kleintransporter brennt auf Parkplatz Wolfsgrund

03.06.2026
23 / 2026
HLF 20TLF 4000
Brand
FK1
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Am Morgen wurden wir gegen kurz vor 7 Uhr mit dem Einsatzstichwort "brennender Pkw" auf die Bundesautobahn 7 in Fahrtrichtung Bad Fallingbostel alarmiert. Einsatzort war der Parkplatz Wolfsgrund.

Wir rückten mit HLF und TLF zur Einsatzstelle aus. Vor Ort bestätigte sich die Meldung: Auf dem Parkplatz stand ein Kleintransporter in Vollbrand. Glücklicherweise hatten alle beteiligten Personen das Fahrzeug bereits verlassen. Weitere Fahrzeuge oder Personen waren nicht betroffen oder gefährdet.

Ein Trupp unter Atemschutz nahm umgehend die Brandbekämpfung vor. Das Fahrzeug konnte zügig abgelöscht werden. Im Anschluss kontrollierten wir den Kleintransporter mit der Wärmebildkamera auf verbliebene Glutnester.

Eine genaue Brandursache konnte vor Ort nicht festgestellt werden. Nach Angaben der Fahrzeuginsassen hatte der Brand vermutlich im Bereich des Motorraums begonnen. Warum es dort zum Feuer kam, ist unklar.

Ebenfalls vor Ort war die Polizei.

Kleintransporter brennt auf Parkplatz WolfsgrundKleintransporter brennt auf Parkplatz WolfsgrundKleintransporter brennt auf Parkplatz WolfsgrundKleintransporter brennt auf Parkplatz WolfsgrundKleintransporter brennt auf Parkplatz WolfsgrundKleintransporter brennt auf Parkplatz WolfsgrundKleintransporter brennt auf Parkplatz WolfsgrundKleintransporter brennt auf Parkplatz WolfsgrundKleintransporter brennt auf Parkplatz Wolfsgrund

Sturmeinsatz mit Evakuierung

29.05.2026
20 - 22 / 2026
HLF 20TLF 4000
Techn. Hilfeleistung
TH2
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Im Zuge des Unwetters wurden wir am Abend gegen 19.50 Uhr zunächst zu einem umgestürzten Baum auf einer Straße alarmiert. Zwischen Krelingen und Westenholz war in einer Kurve eine große Kiefer durch den starken Wind umgestürzt und auf die Fahrbahn gefallen. Eine Person hatte die Gefahrenstelle gemeldet. Wir rückten zunächst mit dem HLF aus, sicherten die Einsatzstelle ab und begannen mit der Beseitigung des Baumes.

Nur wenige Minuten später erfolgte eine weitere Alarmierung. Dieses Mal wurden wir zur Unterstützung auf den Zeltplatz eines Jugendfestivals in Krelingen gerufen. Aufgrund des herannahenden Unwetters sollten die Jugendlichen vorsorglich in die Heinrich-Kemmer-Halle gebracht werden, um dort geschützt untergebracht zu werden. Da das HLF noch an der Einsatzstelle zwischen Krelingen und Westenholz gebunden war, teilten wir unsere Kräfte auf und entsandten das TLF zur Evakuierung.

Zur Unterstützung der Evakuierung wurden zusätzlich die Feuerwehren Düshorn und Westenholz alarmiert. Die Feuerwehr Westenholz musste auf der Anfahrt jedoch zunächst ebenfalls an der ersten Einsatzstelle unterstützen, da der umgestürzte Baum auf ihrer Anfahrtsroute lag und die Straße blockierte. Gemeinsam mit unserem HLF wurde der Baum beseitigt, während unser TLF bereits die Maßnahmen am Zeltplatz unterstützte.

Der Veranstalter hatte bereits im Vorfeld sehr umsichtig reagiert und das Aufstellen der Zelte verschoben, um das Unwetter zunächst vorbeiziehen zu lassen. Dadurch konnten die Zelte später trocken und vor allem sicher aufgebaut werden.

Gemeinsam mit dem Rettungsdienst betreuten wir die Jugendlichen in der Halle. Zur weiteren Unterstützung wurden außerdem Einheiten aus Walsrode und Honerdingen nachalarmiert, um zusätzliche Akkulüfter an die Einsatzstelle zu bringen und eine Durchlüftung der Halle sicherzustellen.

Ebenfalls vor Ort waren der Rettungsdienst und die Polizei, die die Maßnahmen rund um das größere Jugendzeltlager begleiteten.

Positiv hervorzuheben ist die sehr gute Zusammenarbeit mit der Leitstelle Soltau. Angesichts des herannahenden Unwetters wurden unsere Führungskräfte kontinuierlich mit aktuellen und wichtigen Informationen versorgt. Dadurch konnten die Maßnahmen frühzeitig vorbereitet und die gesamte Einsatzlage während der Sturmsituation gut koordiniert werden.

Sturmeinsatz mit Evakuierung

Diesel nach LKW-Unfall auf der A7 ausgetreten

27.05.2026
19 / 2026
HLF 20TLF 4000
Techn. Hilfeleistung
GEF2
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Am heutigen Vormittag wurden wir gegen 11:20 Uhr gemeinsam mit der Feuerwehr Walsrode, der Feuerwehr Bad Fallingbostel sowie dem Gefahrgutzug zu einem Verkehrsunfall auf die Autobahn 7 in Fahrtrichtung Norden alarmiert. Gemeldet war die Einsatzstelle zunächst kurz vor der Anschlussstelle Bad Fallingbostel. Aufgrund der ersten Meldung lautete das Einsatzstichwort "Gefahrgut 2", da von einer größeren Menge austretender Gefahrstoffe ausgegangen wurde.

Bereits auf der Anfahrt wurden die Einsatzkräfte durch die Leitstelle darüber informiert, dass die genaue Position der Einsatzstelle zunächst unklar war. Die alarmierten Einheiten wurden daher angewiesen, weiter in Richtung Norden zu fahren. Kurz hinter der Anschlussstelle Dorfmark konnte die tatsächliche Unfallstelle schließlich lokalisiert werden.

Der stellvertretende Stadtbrandmeister traf als erstes an der Einsatzstelle ein und erkundete die Lage. Dabei stellte sich heraus, zwei Lkw sind kollidiert. Bei dem gemeldeten Gefahrgut handelte es sich um eine größere Menge austretenden Dieselkraftstoffs aus den verunfallten Lkw.

Die Feuerwehr Bad Fallingbostel streute den auslaufenden Kraftstoff großflächig mit Bindemittel ab und sicherte damit die Einsatzstelle. Weitere alarmierte Kräfte mussten nicht mehr tätig werden. Aufgrund der Lage auf der Autobahn waren mehrere Einsatzfahrzeuge hinter der Unfallstelle zum Stehen gekommen und mussten zunächst warten, bis die Fahrbahn wieder ausreichend befahrbar war.

Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Die beiden beteiligten Lkw-Fahrer konnten ihre Fahrzeuge unverletzt verlassen. Ebenfalls im Einsatz waren der Rettungsdienst sowie der stellvertretende Stadtbrandmeister/BvD Simon Behr.

Für uns war der Einsatz nach kurzer Zeit beendet, sodass wir wieder einrücken konnten.
 

Diesel nach LKW-Unfall auf der A7 ausgetretenDiesel nach LKW-Unfall auf der A7 ausgetreten

Brand auf landwirtschaftlichem Gelände

26.05.2026
18 / 2026
HLF 20TLF 4000
Brand
F2
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Zur Unterstützung der Feuerwehr Düshorn wurden wir zu einem Gehöft nach Ellinghausen alarmiert. Auf einem landwirtschaftlichen Gelände war es im Bereich einer Silageanlage zu einem Brand gekommen.

Wir rückten mit dem HLF und dem TLF aus und unterstützten die eingesetzten Kräfte vor Ort beim Aufbau der Wasserversorgung. Zusätzlich wurde über unser TLF Löschwasser gepuffert, um die Brandbekämpfung abzusichern.

Die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Düshorn bekämpften den Brand von gehäckseltem Stroh auf der Siloplatte unter Einsatz von Atemschutz. Durch das schnelle Eingreifen konnte eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Personen wurden nicht verletzt.

Vor Ort waren auch die Feuerwehr Walsrode, Stadtbrandmeister Michael Schlüter, die Polizei sowie ein Rettungswagen. Nach Abschluss der Maßnahmen konnten wir die Einsatzstelle wieder verlassen.

Brand auf landwirtschaftlichem Gelände