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Einsätze
24.02.18 | # 2 / 2018

Nachlöscharbeiten nach Gebäudebrand

Am 24.02.2018 wurden wir um 11:43 Uhr zu einem Brand „F1“ nach Altenboitzen alarmiert. Am Vortag ist es hier zu einem Gebäudevollbrand gekommen, den die zuständige Ortswehr und Nachbarwehren gemeinsam abarbeiten. Heute wurden wir zum Einsatz gerufen, denn aufgrund der großangelegten Typisierung für die Stammzellenspende in der Stadthalle und die damit verbundene Personalbindung der Helfer, übernahmen wir heute, gemeinsam mit einigen Kammerden aus Walsrode, die Einsatzbereitschaft im Stadtgebiet. Der Einsatzleitwagen (ELW), die Drehleiter (DL) und der Rüstwagen (RW) aus Walsrode sowie unser Löschgruppenfahrzeug (LF) und das Tanklöschfahrzeug (TLF) fuhren die Einsatzstelle an. In Altenboitzen angekommen stellten wir an einem Dacherker eine leichte Rauchentwicklung fest. Die DL wurde in Stellung gebracht und von unserem LF mit Löschwasser versorgt. Der Angriffstrupp fuhr mittels Drehleiterkorb in den Dachbereich. Dort wurden weitere Teile der Dachhaut entfernt und die Brandstelle mit abgelöscht. Im Anschluss wurde der gesamte Bereich noch mit der Wärmebildkamera kontrolliert, ohne Befund. Gegen 13 Uhr rückten wir wieder ins Feuerwehrhaus Walsrode ein.


12.01.18 | # 1 / 2018

Brennender PKW auf der BAB7...

...- so lautete die Meldung mit der die Feuerwehr in der Mittagszeit alarmiert wurde.

Letztlich war es ein technischer Defekt der kein weiteres Einschreiten erforderlich machte. Die Polizei gab rechtzeitig Entwarnung, so dass der Einsatz auf der Anfahrt abgebrochen werden konnte.


31.12.17 | # 43 / 2017

Tödlicher Verkehrsunfall am Jahresende

Mit einem tragischen Einsatz endete das Feuerwehrjahr für unsere Wehr: Ein 53-Jähriger Krelinger stirbt, nachdem er mit seinem Fahrzeug aus ungeklärter Ursache von der Straße abkommt und gegen einen Baum prallt. Sein Sohn, der als Beifahrer in dem Fahrzeug saß, überlebt schwer verletzt.

Beide Personen wurden in dem Fahrzeug eingeklemmt und mussten mit dem Rettungsgerät aus dem Wrack befreit werden. Mit den Rettungsbühnen aus Hodenhagen und Walsrode wurde eine provisorische Brücke über den mit Wasser gefüllten Graben hergestellt und damit den Rettungskräften ein sicheres arbeiten ermöglicht.

Neben unserer Feuerwehr waren weiterhin Einsatzkräfte aus Düshorn, Walsrode und Hodenhagen, sowie dem Rettungsdienst und der Polizei alarmiert.

Die L 191, die von Westenholz nach Hodenhagen führt, wurde für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten voll gesperrt.

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17.11.17 | # 42 / 2017

BAB7: Auffahrunfall mit zwei Transportern und PKW

Um ca. 13 Uhr kam es auf der Autobahn 7 Richtung Hannover - kurz vor der Raststätte Allertal - zu einem Auffahrunfall mit mehreren Fahrzeugen. Laut der ersten Meldung sollten bis zu sieben Fahrzeuge kollidiert sein. Unklar war, ob Personen eingeklemmt sind. An der Einsatzstelle angekommen, stellte sich die Lage glücklicherweise anders da: Beteiligt waren zwei Transporter und ein PKW. Eine der Insassen wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Unsere Aufgabe bestand darin, auslaufende Kraftstoffe abzubinden, den Brandschutz sicherzustellen und die Einsatzstelle abzusichern. Alle beteiligten Personen wurden vom Rettungsdienst und dem Notarzt vor Ort versorgt. Die ebenfalls alarmierte Kameraden aus Hodenhagen und Westenholz brauchten nicht mehr tätig werden. Um 14:30 Uhr war Einsatzende für unsere Einsatzkräfte.

Déjà-vu: Dieser Unfall ereignete sich keine 24 Stunden nach unserer unangekündigten Einsatzübung am Donnerstagabend (News folgt), in der wir eine fast identische Meldung für die Übungssituation auf unseren digitalen Funkmeldeempfängern stehen hatten.

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09.11.17 | # 41 / 2017

Zug fährt in LKW - umsichtiges Verhalten verhindert Schlimmeres

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle bot sich den Einsatzkräften ein Bild der Verwüstung: Der Erixx aus Hannover -und auf dem Weg nach Walsrode-  fuhr auf Höhe der Ortschaft Beetenbrück in einen LKW, der durch einen technischen Defekt auf dem Bahnübergang liegengeblieben war. Als sich die Bahnschranken senkten verließ der Fahrer sein Fahrzeug und brachte sich in Sicherheit. Der Zugführer bemerkte das Hindernis auf den Gleisen, leitete eine Notbremsung ein und lief anschließend nach hinten um die Fahrgäste zu warnen. Es wurden zwar mehrere Personen leicht verletzt, aber Schlimmeres wurde durch dieses umsichtige Verhalten sicherlich verhindert.

Die Feuerwehren aus Düshorn und Krelingen waren mit insgesamt 30 Einsatzkräften vor Ort um Fahrgäste zu betreuen, auslaufende Betriebsstoffe aufzunehmen und den Brandschutz sicherzustellen.

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