Logo ff-krelingen.de

Einsätze

Allgemeines

300 Strohballen bei Schneeheide in Brand

19.07.2026
31 - 32 / 2026
TLF 4000
Brand
FW3
Karte lädt…

Zur Unterstützung der Feuerwehren Walsrode, Benzen und Fulde wurden wir mit unserem Tanklöschfahrzeug zu einem größeren Strohballenbrand alarmiert.

An einem Waldrand nahe der Bundesstraße 209 bei Schneeheide waren rund 300 gelagerte Stroh-Rundballen aus bislang ungeklärter Ursache in Brand geraten. Da im Bereich der Einsatzstelle nur begrenzt Löschwasser zur Verfügung stand, wurden zahlreiche Tanklöschfahrzeuge nachgefordert. Gemeinsam wurde ein Pendelverkehr eingerichtet, um die Löschwasserversorgung an der Einsatzstelle dauerhaft sicherzustellen.

Von unserer Feuerwehr kamen neben dem TLF auch Atemschutzgeräteträger zum Einsatz. Zudem wurde unser Faltbehälter als Wasserpuffer für den Pendelverkehr aufgebaut.

Im weiteren Verlauf wurde das Technische Hilfswerk hinzugezogen. Mit Radladern zogen die Einsatzkräfte die Strohballen auseinander, damit diese anschließend gezielt und vollständig abgelöscht werden konnten.

Zur Unterstützung standen außerdem der Fachzug Personal mit weiteren Einsatzkräften und Atemschutzgeräteträgern sowie eine große Anzahl an Tanklöschfahrzeugen bereit. Neben der Polizei befanden sich auch die drei stellvertretenden Stadtbrandmeister an der Einsatzstelle. Wechselnde Rettungsdienstbesatzungen stellten während der langwierigen Löscharbeiten die medizinische Absicherung der Einsatzkräfte sicher.

Für uns endete der Einsatz nach rund vier Stunden.

300 Strohballen bei Schneeheide in Brand300 Strohballen bei Schneeheide in Brand300 Strohballen bei Schneeheide in Brand300 Strohballen bei Schneeheide in Brand300 Strohballen bei Schneeheide in Brand300 Strohballen bei Schneeheide in Brand300 Strohballen bei Schneeheide in Brand

Entstehungsbrand im Radkasten auf der A7

18.07.2026
30 / 2026
HLF 20TLF 4000
Brand
FK1
Karte lädt…

Wir wurden zu einem gemeldeten Pkw-Brand auf die Autobahn 7 zwischen Westenholz und Allertal alarmiert.

Vor Ort stellten wir einen Entstehungsbrand im vorderen rechten Radkasten eines Pkw fest. In diesem Bereich waren weiterhin erhöhte Temperaturen messbar. Ein vorbeikommender Passant hatte bereits angehalten und mit einem Feuerlöscher wirkungsvolle Vorarbeit geleistet.

Wir kontrollierten das Fahrzeug anschließend mit der Wärmebildkamera und kühlten verbliebene Wärmenester mit Wasser herunter.

Die Feuerwehr Krelingen war mit dem HLF und dem TLF im Einsatz. Nach kurzer Zeit konnten wir die Einsatzstelle an die Polizei übergeben und wieder einrücken.

Entstehungsbrand im Radkasten auf der A7Entstehungsbrand im Radkasten auf der A7Entstehungsbrand im Radkasten auf der A7Entstehungsbrand im Radkasten auf der A7

Betriebsstoffspur auf der A27

13.07.2026
29 / 2026
HLF 20
Ölspur
THS
Karte lädt…

Kurz nach Mitternacht wurden wir gemeinsam mit der Feuerwehr Walsrode zu einer gemeldeten Betriebsstoffspur auf die A27 in Fahrtrichtung Autobahndreieck Walsrode alarmiert. Im Bereich der Baustelle sollte ein Fahrzeug Betriebsstoffe verloren haben.

Wir rückten mit dem HLF zur Einsatzstelle aus. Die Feuerwehr Walsrode erreichte den Einsatzort jedoch zuerst und stellte fest, dass Hydrauliköl aus einem Lkw ausgetreten war. Die Kameradinnen und Kameraden streuten die betroffene Fahrbahn unmittelbar ab, sodass für uns keine weiteren Maßnahmen mehr erforderlich waren. Wir konnten die Einsatzfahrt daher abbrechen und zum Feuerwehrhaus zurückkehren.

Die Autobahnmeisterei übernahm anschließend die Absicherungs- und Sicherungsmaßnahmen an der Einsatzstelle. Nach kurzer Zeit war der Einsatz beendet.

Flächenbrand an der L191

12.07.2026
28 / 2026
HLF 20TLF 4000
Vegetationsbrand
FW1
Karte lädt…

Wir wurden zu einem Flächenbrand im Bereich der Autobahnabfahrt Westenholz alarmiert. Laut erster Meldung sollte dort eine Grasfläche brennen.

Mit dem HLF und dem TLF rückten wir zur Einsatzstelle aus. Vor Ort fanden wir einen kleinen Böschungsbrand mit einer Fläche von rund fünf Quadratmetern vor.

Ein aufmerksamer Passant hatte bereits angehalten und begonnen, das Feuer auszutreten. Wir löschten die betroffene Fläche anschließend gründlich nach und kontrollierten den Bereich abschließend mit der Wärmebildkamera auf mögliche Glutnester.

Ebenfalls vor Ort war der Brandmeister vom Dienst Julian Reinsberg. Nach rund 30 Minuten konnten wir die Einsatzstelle wieder verlassen.

Flächenbrand an der L191

BAB7: Wohnwagen brennt vollständig aus

11.07.2026
27 / 2026
HLF 20TLF 4000
Brand
FK2
Karte lädt…

Am Samstagabend wurden wir gemeinsam mit den Feuerwehren Walsrode und Hodenhagen zu einem brennenden Wohnwagen auf die Autobahn 7 alarmiert. Die Einsatzstelle befand sich zwischen der Anschlussstelle Westenholz und der Anschlussstelle Allertal.

Wir rückten mit dem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug und dem Tanklöschfahrzeug aus. Bereits bei unserem Eintreffen stand der Wohnwagen, der zuvor vom Zugfahrzeug abgekoppelt und auf dem Standstreifen abgestellt worden war, in Vollbrand.

Umgehend gingen zwei Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Durch den schnellen und gezielten Löschangriff konnte das Feuer zügig unter Kontrolle gebracht und vollständig gelöscht werden.

Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Auch das Zugfahrzeug und weitere Fahrzeuge waren nicht unmittelbar vom Brand betroffen. Während der Löscharbeiten musste die Autobahn zeitweise vollständig gesperrt werden.

Nach Abschluss der Nachlöscharbeiten kontrollierten wir den ausgebrannten Wohnwagen mit einer Wärmebildkamera auf verbliebene Glutnester. Nach rund eineinhalb Stunden konnten wir die Einsatzstelle wieder verlassen.

Neben den Feuerwehren Krelingen, Walsrode und Hodenhagen war auch die Polizei vor Ort.

BAB7: Wohnwagen brennt vollständig ausBAB7: Wohnwagen brennt vollständig ausBAB7: Wohnwagen brennt vollständig ausBAB7: Wohnwagen brennt vollständig ausBAB7: Wohnwagen brennt vollständig aus

Gebäudebrand in Hodenhagen – Unterstützung mit AGT

05.07.2026
26 / 2026
TLF 4000
Brand
F3
Karte lädt…

In der Nacht wurden wir zur Unterstützung der Feuerwehr Hodenhagen zu einem Gebäudebrand in ein Wohngebiet alarmiert. Dort war es im Bereich eines Dachstuhls zu einem Brand gekommen.

Da sich auf dem betroffenen Dach eine Photovoltaikanlage befand, stellte die Einsatzstelle eine besondere Herausforderung dar. Vor Beginn der Arbeiten im Dachbereich wurde die elektrische Anlage durch eine Elektrofachkraft kontrolliert und im Gebäude abgeschaltet, um die Gefährdung für die eingesetzten Kräfte bestmöglich zu reduzieren.

Wir unterstützten die Einsatzmaßnahmen mit Atemschutzgeräteträgern und waren mit einem Trupp im Innenangriff eingesetzt. Im Spitzboden mussten Teile der Verkleidung entfernt werden, um verdeckte Glutnester aufzuspüren und abzulöschen. Parallel dazu stellten wir einen weiteren Trupp im Außenbereich. Dieser unterstützte unter anderem über die Drehleiter der Feuerwehr Walsrode bei Arbeiten am Dach und entfernte mithilfe des Akkuspreizers unseres TLF Teile der Photovoltaikanlage, um an darunterliegende Brand- und Glutbereiche zu gelangen.

Neben der Feuerwehr Hodenhagen waren weitere Feuerwehren der Samtgemeinde Ahlden, die Feuerwehr Walsrode mit der Drehleiter, der Gemeindebrandmeister sowie der Rettungsdienst vor Ort. Wir waren mit unserem TLF im Einsatz.

Verletzt wurde bei dem Brand glücklicherweise niemand. Nach rund dreieinhalb Stunden war der Einsatz für uns beendet, sodass wir gegen 4 Uhr morgens wieder einrücken konnten.

Bilder: FF Walsrode, FF Hodenhagen

Gebäudebrand in Hodenhagen – Unterstützung mit AGTGebäudebrand in Hodenhagen – Unterstützung mit AGTGebäudebrand in Hodenhagen – Unterstützung mit AGTGebäudebrand in Hodenhagen – Unterstützung mit AGT

Schwelbrand nach Blitzeinschlag am Waldrand

28.06.2026
25 / 2026
HLF 20TLF 4000
Vegetationsbrand
FW1
Karte lädt…

Am frühen Sonntagmorgen wurden wir im Nachgang eines nächtlichen Gewitters zu einer Rauchentwicklung an der Kreisstraße zwischen Krelingen und der Kreuzung Richtung Westenholz/Hodenhagen alarmiert.

Ein Passant hatte im Vorbeifahren Flammen und Rauch am Waldrand bemerkt und daraufhin die Feuerwehr verständigt. Wir rückten mit dem HLF und dem TLF zur Einsatzstelle aus.

Vor Ort stellte sich heraus, dass offenbar in der Nacht ein Blitz in eine Kiefer eingeschlagen war. Der Baum selbst wies zwar deutliche Spuren des Blitzeinschlags auf, war darüber hinaus jedoch nicht weiter beschädigt und brannte auch nicht. Im Bereich des Wurzelwerks hatte sich allerdings über die Stunden ein Schwelbrand entwickelt. Umliegender trockener Bewuchs, darunter auch Birkenanteile und Bodenmaterial, hatte zunächst zu schwelen begonnen und war teilweise in Brand geraten.

Wir löschten den betroffenen Bereich mit Wasser ab und kühlten die vorhandene Wärmeentwicklung gezielt herunter. Anschließend kontrollierten wir die Einsatzstelle mit der Wärmebildkamera. Um mögliche Glutnester sicher auszuschließen, wurde das Erdreich zusätzlich mit Dunghacken aufgelockert und erneut kontrolliert.

Nach kurzer Zeit war der Schwelbrand vollständig abgelöscht, sodass wir die Einsatzstelle verlassen und wieder einrücken konnten.

Schwelbrand nach Blitzeinschlag am WaldrandSchwelbrand nach Blitzeinschlag am WaldrandSchwelbrand nach Blitzeinschlag am WaldrandSchwelbrand nach Blitzeinschlag am WaldrandSchwelbrand nach Blitzeinschlag am Waldrand

BAB7: Lkw-Unfall – Stahlrohre im Gegenverkehr

05.06.2026
24 / 2026
HLF 20TLF 4000
Techn. Hilfeleistung
TH1
Karte lädt…

Am Morgen wurden wir auf die Bundesautobahn 7 alarmiert. Kurz hinter dem Autobahndreieck Richtung Hamburg waren zwei Lkw miteinander kollidiert. Durch den Unfall kam ein Lkw auf der linken Fahrbahnseite in der Mittelleitplanke zum Stehen. Der zweite Lkw wurde auf die rechte Fahrbahnseite geschoben und prallte dort ebenfalls gegen die Leitplanke.

Besonders kritisch war die Ladung eines der beteiligten Fahrzeuge: In einem Container befanden sich Stahlrohre, die sich durch die Wucht des Aufpralls durch die Rückwand des Containers bewegten. Die Rohre rutschten am abgewinkelten Fahrerhaus vorbei, über die Mittelleitplanke hinweg bis in den Gegenverkehr. Glücklicherweise wurde dort niemand verletzt. Dass es dabei nicht zu weiteren schweren Folgen kam, war großes Glück.

Beide Lkw wurden bei dem Unfall stark deformiert. Die Fahrer konnten jedoch durch den Rettungsdienst zügig aus ihren Fahrzeugen befreit und versorgt werden. Beide Lkw-Fahrer wurden anschließend in Krankenhäuser transportiert. 

Schwere technische Hilfeleistungsgeräte mussten durch uns nicht eingesetzt werden. Unsere Aufgaben bestanden zunächst darin, den Brandschutz sicherzustellen und die Einsatzstelle abzusichern. Da sich in den verunfallten Fahrzeugen noch größere Mengen Kraftstoff befanden, wurde die Feuerwehr Düshorn mit zusätzlichen Auffang- und Aufnahmebehältern nachalarmiert. Gemeinsam wurden rund 300 Liter Diesel abgepumpt, um ein weiteres Austreten zu verhindern.

Im Verlauf des Einsatzes zeigte sich eine weitere Besonderheit: Ca. hundertfünfzig Meter hinter der eigentlichen Unfallstelle trat im Rückstaubereich Diesel aus den Fugen der Betonfahrbahn aus. Der Kraftstoff hatte sich offenbar von den verunfallten Fahrzeugen aus unter der Fahrbahn verteilt und trat an anderer Stelle wieder aus. Auch dieser Bereich wurde durch uns mit Ölbindemittel abgestreut und gesichert.

Vor Ort waren auch die Feuerwehr Düshorn, der Rettungsdienst, ein Notarzt, die Polizei sowie der Brandmeister vom Dienst Holger Krause. Der Einsatz dauerte insgesamt rund zwei Stunden.

BAB7: Lkw-Unfall – Stahlrohre im GegenverkehrBAB7: Lkw-Unfall – Stahlrohre im GegenverkehrBAB7: Lkw-Unfall – Stahlrohre im GegenverkehrBAB7: Lkw-Unfall – Stahlrohre im GegenverkehrBAB7: Lkw-Unfall – Stahlrohre im GegenverkehrBAB7: Lkw-Unfall – Stahlrohre im GegenverkehrBAB7: Lkw-Unfall – Stahlrohre im GegenverkehrBAB7: Lkw-Unfall – Stahlrohre im GegenverkehrBAB7: Lkw-Unfall – Stahlrohre im GegenverkehrBAB7: Lkw-Unfall – Stahlrohre im GegenverkehrBAB7: Lkw-Unfall – Stahlrohre im GegenverkehrBAB7: Lkw-Unfall – Stahlrohre im GegenverkehrBAB7: Lkw-Unfall – Stahlrohre im GegenverkehrBAB7: Lkw-Unfall – Stahlrohre im Gegenverkehr

Kleintransporter brennt auf Parkplatz Wolfsgrund

03.06.2026
23 / 2026
HLF 20TLF 4000
Brand
FK1
Karte lädt…

Am Morgen wurden wir gegen kurz vor 7 Uhr mit dem Einsatzstichwort "brennender Pkw" auf die Bundesautobahn 7 in Fahrtrichtung Bad Fallingbostel alarmiert. Einsatzort war der Parkplatz Wolfsgrund.

Wir rückten mit HLF und TLF zur Einsatzstelle aus. Vor Ort bestätigte sich die Meldung: Auf dem Parkplatz stand ein Kleintransporter in Vollbrand. Glücklicherweise hatten alle beteiligten Personen das Fahrzeug bereits verlassen. Weitere Fahrzeuge oder Personen waren nicht betroffen oder gefährdet.

Ein Trupp unter Atemschutz nahm umgehend die Brandbekämpfung vor. Das Fahrzeug konnte zügig abgelöscht werden. Im Anschluss kontrollierten wir den Kleintransporter mit der Wärmebildkamera auf verbliebene Glutnester.

Eine genaue Brandursache konnte vor Ort nicht festgestellt werden. Nach Angaben der Fahrzeuginsassen hatte der Brand vermutlich im Bereich des Motorraums begonnen. Warum es dort zum Feuer kam, ist unklar.

Ebenfalls vor Ort war die Polizei.

Kleintransporter brennt auf Parkplatz WolfsgrundKleintransporter brennt auf Parkplatz WolfsgrundKleintransporter brennt auf Parkplatz WolfsgrundKleintransporter brennt auf Parkplatz WolfsgrundKleintransporter brennt auf Parkplatz WolfsgrundKleintransporter brennt auf Parkplatz WolfsgrundKleintransporter brennt auf Parkplatz WolfsgrundKleintransporter brennt auf Parkplatz WolfsgrundKleintransporter brennt auf Parkplatz Wolfsgrund

Sturmeinsatz mit Evakuierung

29.05.2026
20 - 22 / 2026
HLF 20TLF 4000
Techn. Hilfeleistung
TH2
Karte lädt…

Im Zuge des Unwetters wurden wir am Abend gegen 19.50 Uhr zunächst zu einem umgestürzten Baum auf einer Straße alarmiert. Zwischen Krelingen und Westenholz war in einer Kurve eine große Kiefer durch den starken Wind umgestürzt und auf die Fahrbahn gefallen. Eine Person hatte die Gefahrenstelle gemeldet. Wir rückten zunächst mit dem HLF aus, sicherten die Einsatzstelle ab und begannen mit der Beseitigung des Baumes.

Nur wenige Minuten später erfolgte eine weitere Alarmierung. Dieses Mal wurden wir zur Unterstützung auf den Zeltplatz eines Jugendfestivals in Krelingen gerufen. Aufgrund des herannahenden Unwetters sollten die Jugendlichen vorsorglich in die Heinrich-Kemmer-Halle gebracht werden, um dort geschützt untergebracht zu werden. Da das HLF noch an der Einsatzstelle zwischen Krelingen und Westenholz gebunden war, teilten wir unsere Kräfte auf und entsandten das TLF zur Evakuierung.

Zur Unterstützung der Evakuierung wurden zusätzlich die Feuerwehren Düshorn und Westenholz alarmiert. Die Feuerwehr Westenholz musste auf der Anfahrt jedoch zunächst ebenfalls an der ersten Einsatzstelle unterstützen, da der umgestürzte Baum auf ihrer Anfahrtsroute lag und die Straße blockierte. Gemeinsam mit unserem HLF wurde der Baum beseitigt, während unser TLF bereits die Maßnahmen am Zeltplatz unterstützte.

Der Veranstalter hatte bereits im Vorfeld sehr umsichtig reagiert und das Aufstellen der Zelte verschoben, um das Unwetter zunächst vorbeiziehen zu lassen. Dadurch konnten die Zelte später trocken und vor allem sicher aufgebaut werden.

Gemeinsam mit dem Rettungsdienst betreuten wir die Jugendlichen in der Halle. Zur weiteren Unterstützung wurden außerdem Einheiten aus Walsrode und Honerdingen nachalarmiert, um zusätzliche Akkulüfter an die Einsatzstelle zu bringen und eine Durchlüftung der Halle sicherzustellen.

Ebenfalls vor Ort waren der Rettungsdienst und die Polizei, die die Maßnahmen rund um das größere Jugendzeltlager begleiteten.

Positiv hervorzuheben ist die sehr gute Zusammenarbeit mit der Leitstelle Soltau. Angesichts des herannahenden Unwetters wurden unsere Führungskräfte kontinuierlich mit aktuellen und wichtigen Informationen versorgt. Dadurch konnten die Maßnahmen frühzeitig vorbereitet und die gesamte Einsatzlage während der Sturmsituation gut koordiniert werden.

Sturmeinsatz mit Evakuierung